| Kilokalorien: | 71 kcal |
| Kilojoules: | 297 kJ |
| Kohlenhydrate: | 1.1 g |
| davon Zucker: | 0.2 g |
extraprima 91 |
etwas Birne und feine Kräuternoten
extraprima 91 | Der Weisse Burgunder 2024 von Wittmann hat eine delikat fructosige, leicht hellfruchtige Nase. Etwas Birne und feine Kräuternoten mit einem leicht nussigen Charakter. Ein sehr typischer, filigraner Weißburgunder mit schöner, tiefer und eleganter Ansprache. Dieser Eindruck bestätigt sich im Mund mit einer sehr cremigen Textur und angedeuteter Weite in der mittelgewichtig gehaltenen Struktur. Ein fein arrangierter, anschmiegsamer Burgundertyp mit rassiger Säure und mineralisch-steinigem Finale.
Nährwert per 100ml
| Kilokalorien | 71 kcal |
| Kilojoules | 297 kJ |
| Kohlenhydrate | 1,1 g |
| davon Zucker | 0,2 g |
| Schwefeldioxid und Sulfite und daraus gewonnene Erzeugnisse | Ja |
| Alkoholgehalt: | 12,0% vol. |
|---|---|
| Anbaugebiet: | Rheinhessen |
| Bio-Zertifizierung: | DE - ÖKO - 022 |
| Eigenbewertung: | 91 / 100 |
| Füllmenge: | 750 ml |
| Gärung: | Spontangärung |
| Herkunftsland: | Deutschland |
| Jahrgang: | 2024 |
| Mitglied: | VDP |
| Mundgefühl: | mittel-gewichtig |
| Rebsorte/n: | Weisser Burgunder |
| Trinktemperatur: | 9 °C |
| Verschluss: | Schraubverschluss |
| Weinstil: | trocken |
| Weintyp: | Bio - Zertfiziert, Weißwein |
| Zutaten: | Weintrauben, Zucker, Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel: Sulfite |
| sonstige Angaben: | enthält Sulfite |
Westhofen ist ein Kleinort im Wonnegau, an dessen Marktplatz sich Fachwerkhäuser und Denkmäler reihen. Von hier kommen auch einige der besten Riesling-Lagen Rheinhessens: AULERDE, KIRCHSPIEL und MORSTEIN. Die Familie Wittmann aus Westhofen blickt auf eine lange Weinbautradition. Erstmals urkundlich erwähnt wurden die Wittmanns im Jahr 1663. Ihr bis zu 9 Meter tief ins Erdreich gegrabenes Kellergewölbe datiert von 1829. Hier treffen moderne Kellertechnik auf alte und neue Holzfässer, sowie intelligente Innovation auf wohl behütete Tradition. Vater Günter Wittmann führte den 25-Hektar-Betrieb bereits 1990 zum ökologischen Anbau, weil er überzeugt war, damit die Traubenqualität steigern zu können. Sohn Philipp ist im Keller verantwortlich und gibt den Gewächsen seit vielen Jahren eine klare Handschrift. "Der Wein wird um so besser, je mehr man ihn in Ruhe lässt", sagt Philipp Wittmann. Das angewandte Prinzip ist extrem qualitätsorientiert: Biodynamische Bewirtschaftung, 100% Handlese, niedrige Erträge, 4-18 Stunden Schalenkontakt, keine Reinzuchthefen, langer Hefeausbau mit möglichst nur einer Bewegung des Weins, keine Schönung, grobe Filtration. Das Ergebnis sind wunderbar balancierte, saubere, sortentypische Weine mit großer Saftigkeit, schmelzig-reifer Frucht und einem langen Leben. Das gilt genauso für die einfachen Gutsweine und die Lagenselektionen bis hin zu den Grossen Gewächsen. Hier setzt der GG MORSTEIN permanent Maßstäbe. Er zählt zu den absolut besten Rieslingen Deutschlands und steht auf einer Höhe mit DÖNNHOFFs HERMANNSHÖHLE sowie KIESELBERG und PECHSTEIN vom Weingut VON WINNING oder dem FELSENBERG von SCHÄFER-FRÖHLICH.
