Domaine de la Douaix - Côte d'Or

Seinen Ausgleich zum nervenaufreibenden IT-Management fand Mark Moustie in ausgedehnten Wein- und Verkostungsreisen durch das Burgund. Seit seiner ersten Exkursion 1991 wuchs die Weinleidenschaft des Belgiers zu einem veritablen Stück seiner Identität, sodass er sich 1997 entschloss ein Anwesen in Arcenant, im Hinterland der Côte d’Or, als Ferienhaus zu erwerben. Durch die zahllosen Besuche der besten Domainen entlang der Côte d’Or wuchs bei ihm insgeheim der Wunsch, selbst Wein zu machen. Zwischen 2002 und 2005 kaufte er sukzessive einzelne Rebparzellen in den Hautes-Côtes-de-Nuits und Savigny-les-Beaune. 2006 gründete Mark Moustie die Domaine de la Douaix und baute die Scheune seines Gehöfts in eine Cuverie um. 2008 stieg sein Sohn Gilles mit ein und schloss seinem BWL-Diplom noch eine zweijährige Ausbildung als Weinbautechniker an. Langsam weiteten Gilles und Mark Moustie ihre Weinbauaktivitäten aus, erwarben Parzellen in Premeaux und Corgoloin, sodass die Domaine heute vier Hektar umfasst und zusätzlich zugekaufte Trauben von etwa 1,5 Hektar verarbeitet. Die Erträge limitiert Moustie auf 35 hl/ha, wendet, wenn möglich, keine Chemie im Weinberg an und verarbeitet das Traubenmaterial mit einfachsten, wohl überlegten Mitteln. Er arbeitet nach der »lutte raisonnée«, die weitgehend auf biologische Bewirtschaftung ausgelegt ist. Mit Pierre Millemann (Oenologie) und Claude Bourgignon (Agronomie) konnte er zwei der führenden Berater des Burgund verpflichten. Zudem pflegt Mark enge Kontakte zu diversen Winzern, die er während seiner Zeit als Sammler knüpfte. Jean-Marc Joblot aus Givry gab ihm zum Beispiel einen Tipp, wie er in einer Parzelle die ertragsstarke Rebunterlage durch Erziehung im doppelten Cordon drosseln kann und dadurch kleinere Beeren erhält. Allen Details widmen die Mousties größte Aufmerksamkeit. Die Weine der Domaine de la Douaix »sind der Beweis dafür, dass das Burgund eine Fundgrube für weniger bekannte Erzeuger ist, die in der Lage sind, einen exquisiten Ausdruck für Pinot Noir zu schaffen« schrieb Neal Martin im April 2014 auf erobertparker.com und bewertete die 2011er der Domaine de la Douaix mit bis zu 91 Punkten. Zuvor, im März, begegneten wir den Mousties auf den Grands Jours de Bourgogne und waren sofort begeistert. Die Douaix-Pinots besitzen eine außergewöhnlich puristische Ausdruckskraft, tiefe Erdverbundenheit und hochklassige Präzision in Fruchtaussage, Tanninextraktion und Säureintegration. Sofort vereinbarten wir einen Besuchstermin, um die 2012er am Abend direkt von den Fässern zu verkosten. Diese übertrafen die 2011er nochmals deutlich. Leuchtende Farben, finessenreiche Frucht mit sehr guter Konzentration und ungewöhnlicher Klarheit. Die Weine besitzen enorm viel Druck, große Spannung und eine ausgezeichnete, dicht gestaffelte Struktur. Dass sie weitgehend aus weniger noblen Terroirs als den berühmten Lagen an der Côte d’Or kommen, vergisst man beim Genuss dieser außergewöhnlich feinen Pinots schnell. Denn sie entführen ohne Umschweife in die fragile, tiefgründig schimmernde Welt der Pinot-Fantasie, voller Delikatesse und unwiderstehlichem Begehren. Gemessen an ihrer Qualität, sind die Weine der Familie Moustie außergewöhnlich preiswert und entschädigen den Pinot-Enthusiasten für die in der näheren Vergangenheit extrem gestiegenen Burgunder-Preise. Hier bekommen Sie für 20, 30 Euro die umfassende Erfüllung Ihrer Pinot-Sehnsüchte! Genau so, wie sie Mark Moustie bei seinen Verkostungsreisen immer gesucht hat.



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Domaine de la Douaix - Côte d'Or

Seinen Ausgleich zum nervenaufreibenden IT-Management fand Mark Moustie in ausgedehnten Wein- und Verkostungsreisen durch das Burgund. Seit seiner ersten Exkursion 1991 wuchs die Weinleidenschaft des Belgiers zu einem veritablen Stück seiner Identität, sodass er sich 1997 entschloss ein Anwesen in Arcenant, im Hinterland der Côte d’Or, als Ferienhaus zu erwerben. Durch die zahllosen Besuche der besten Domainen entlang der Côte d’Or wuchs bei ihm insgeheim der Wunsch, selbst Wein zu machen. Zwischen 2002 und 2005 kaufte er sukzessive einzelne Rebparzellen in den Hautes-Côtes-de-Nuits und Savigny-les-Beaune. 2006 gründete Mark Moustie die Domaine de la Douaix und baute die Scheune seines Gehöfts in eine Cuverie um. 2008 stieg sein Sohn Gilles mit ein und schloss seinem BWL-Diplom noch eine zweijährige Ausbildung als Weinbautechniker an. Langsam weiteten Gilles und Mark Moustie ihre Weinbauaktivitäten aus, erwarben Parzellen in Premeaux und Corgoloin, sodass die Domaine heute vier Hektar umfasst und zusätzlich zugekaufte Trauben von etwa 1,5 Hektar verarbeitet. Die Erträge limitiert Moustie auf 35 hl/ha, wendet, wenn möglich, keine Chemie im Weinberg an und verarbeitet das Traubenmaterial mit einfachsten, wohl überlegten Mitteln. Er arbeitet nach der »lutte raisonnée«, die weitgehend auf biologische Bewirtschaftung ausgelegt ist. Mit Pierre Millemann (Oenologie) und Claude Bourgignon (Agronomie) konnte er zwei der führenden Berater des Burgund verpflichten. Zudem pflegt Mark enge Kontakte zu diversen Winzern, die er während seiner Zeit als Sammler knüpfte. Jean-Marc Joblot aus Givry gab ihm zum Beispiel einen Tipp, wie er in einer Parzelle die ertragsstarke Rebunterlage durch Erziehung im doppelten Cordon drosseln kann und dadurch kleinere Beeren erhält. Allen Details widmen die Mousties größte Aufmerksamkeit. Die Weine der Domaine de la Douaix »sind der Beweis dafür, dass das Burgund eine Fundgrube für weniger bekannte Erzeuger ist, die in der Lage sind, einen exquisiten Ausdruck für Pinot Noir zu schaffen« schrieb Neal Martin im April 2014 auf erobertparker.com und bewertete die 2011er der Domaine de la Douaix mit bis zu 91 Punkten. Zuvor, im März, begegneten wir den Mousties auf den Grands Jours de Bourgogne und waren sofort begeistert. Die Douaix-Pinots besitzen eine außergewöhnlich puristische Ausdruckskraft, tiefe Erdverbundenheit und hochklassige Präzision in Fruchtaussage, Tanninextraktion und Säureintegration. Sofort vereinbarten wir einen Besuchstermin, um die 2012er am Abend direkt von den Fässern zu verkosten. Diese übertrafen die 2011er nochmals deutlich. Leuchtende Farben, finessenreiche Frucht mit sehr guter Konzentration und ungewöhnlicher Klarheit. Die Weine besitzen enorm viel Druck, große Spannung und eine ausgezeichnete, dicht gestaffelte Struktur. Dass sie weitgehend aus weniger noblen Terroirs als den berühmten Lagen an der Côte d’Or kommen, vergisst man beim Genuss dieser außergewöhnlich feinen Pinots schnell. Denn sie entführen ohne Umschweife in die fragile, tiefgründig schimmernde Welt der Pinot-Fantasie, voller Delikatesse und unwiderstehlichem Begehren. Gemessen an ihrer Qualität, sind die Weine der Familie Moustie außergewöhnlich preiswert und entschädigen den Pinot-Enthusiasten für die in der näheren Vergangenheit extrem gestiegenen Burgunder-Preise. Hier bekommen Sie für 20, 30 Euro die umfassende Erfüllung Ihrer Pinot-Sehnsüchte! Genau so, wie sie Mark Moustie bei seinen Verkostungsreisen immer gesucht hat.

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